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08:26

Warum ich Mobiltelefonverträge hasse

- 2 Jahre sind einfach zu lang.

- Man muss vor Vertragsabschluss wissen, wie oft und wie lange man wohin telefoniert, um den besten Tarif zu treffen.

- Datenvolumen gilt nur pro Tag oder Monat. Wenn man an einem Tag versehentlich 5 GB aufbraucht, ist die Bandbreite für den Rest des Monats unbenutzbar. Dabei wurde im Rest des Jahres praktisch kein Volumen gebraucht. Wenn ich das nur vorher gewusst hätte.

- Auslandsroaming ist absurd teuer. Auch für eingehende Gespräche. SMS und Daten genauso.

- 5 Megabyte (in Worten: fünf) sind einfach nicht mehr Zeitgemäß für Datenvolumen (im Ausland) im Jahr 2014. Auch nicht 25 oder 50.

- Überhaupt ist mir unklar, warum es eine Begrenzung für Datenvolumen und/oder Bandbreite geben muss. Die Technik steht da rum. Selbst wenn ich für deren Nutzung zahlen wollte, gäbe es keinen passenden "Tarif" für mich.

- Warum Dienste für die Ausnahme aus dem Datenvolumen zahlen dürfen halte ich für eine Verzerrung der Realität. "Das Internet"™ ist damit effektiv "Das freie (inklusive) Internet" bestehend aus wenigen Webseiten/Diensten von Großkonzernen und "Das freie Internet", zu dem wir alle Zugang haben, aber dafür bitteschön extra zahlen sollen. WTF!? Frau Merkel.

- VoIP-Dienste und eine zufällige weitere Auswahl von Diensten oder Daten ist nicht erlaubt und wird per QoS gedrosselt. Mein VPN zählt anscheinend auch dazu - zumindest manchmal.

- Eine technische Störungsmeldung scheint unmöglich zu sein.

Fazit: Bei einem Betrag zwischen 50 und 100 EUR pro Monat erwarte ich einfach mehr, als mir geboten wird. (Anbieterunabhängig)

Don't be the product, buy the product!

Schweinderl